Heute haben wir den Tag für einen Besuch der Insel südlich von Singapur genutzt. Es gibt drei verschiedene Wege um nach Sentosa zu gelangen: Mann kann mit einer Seilbahn vom höchsten Berg Singapurs, dem Mount Faber, hinüberfahren, den Shuttleservice Sentosaexpressnutzen oder zu Fuß über den Sentosa Boardwalk gehen. Wir haben uns für die budgetschonendste Variante und somit für den Boardwalk entschieden.
Blick auf Sentosa vom Festland aus
Die Insel selbst kann man sich in etwa wie einen riesigen Freizeitpark vorstellen, in den man zwar kostenlos reindarf, wo aber für jede Attraktion Geld bezahlt werden muss, und davon gibt es auf Sentosa um die 250. Es gibt Wasserattraktionen, Kinos, Restaurants, eine Sommerrodelbahn, Vogelflugshows, ein Casino und und und. Die drei größten Aushängeschilder der Insel sind aber die Universal Studios, der Freizeitpark Resort World Sentosa und die riesige Merlion-Statue mit Ausblick über die Stadt.
Vor dem Eingang zu den Universal Studios
Der Eingang zum Freizeitpark
Merlion - das Wahrzeichen der Stadt, halb Fisch und halb Löwe
Zum Glück gibt es auf Sentosa auch sehr schöne Sandstrände für die man keinen Eintritt zahlen muss. Dort haben wir dann auch den größten Teil des Tages verbracht. Außerdem haben wir noch den südlichsten Punkt von Kotinentalasien besucht, eine kleine Insel mit Aussichtsturm, die über eine Hängebrücke mit Sentosa verbunden ist.
Sandstrand auf Sentosa
Hängebrücke zum südlichsten Punkt
Panoramaausblick vom Aussichtsturm
Baden waren wir übrigens nicht, das Wasser rund um Singapur ist nämlich nicht gerade für seine Sauberkeit bekannt. Die Singapurer selbst stört das allerdings gar nicht, im Gegenteil. Sie springen einfach in ihren normalen Anziehsachen ins Meer, vielleicht weil der Abkühlungseffekt so länger anhält. Wie man auf den Bildern sieht war es heute sehr bewölkt, aber die hohe Luftfeuchtigkeit macht uns beiden trotzdem zu schaffen. Ein bisschen haben wir uns aber auch schon an das Wetter gewöhnt, und ohne stechende Sonne lässt es sich auch halbwegs aushalten.
Soviel für heute, morgen gibt es dann wirklich einen Bericht zu den Gardens by the Bay und dann auch wieder mehr Fotos.
Liebe Grüße von uns beiden!
Die Insel selbst kann man sich in etwa wie einen riesigen Freizeitpark vorstellen, in den man zwar kostenlos reindarf, wo aber für jede Attraktion Geld bezahlt werden muss, und davon gibt es auf Sentosa um die 250. Es gibt Wasserattraktionen, Kinos, Restaurants, eine Sommerrodelbahn, Vogelflugshows, ein Casino und und und. Die drei größten Aushängeschilder der Insel sind aber die Universal Studios, der Freizeitpark Resort World Sentosa und die riesige Merlion-Statue mit Ausblick über die Stadt.
Vor dem Eingang zu den Universal Studios
Der Eingang zum Freizeitpark
Merlion - das Wahrzeichen der Stadt, halb Fisch und halb Löwe
Zum Glück gibt es auf Sentosa auch sehr schöne Sandstrände für die man keinen Eintritt zahlen muss. Dort haben wir dann auch den größten Teil des Tages verbracht. Außerdem haben wir noch den südlichsten Punkt von Kotinentalasien besucht, eine kleine Insel mit Aussichtsturm, die über eine Hängebrücke mit Sentosa verbunden ist.
Sandstrand auf Sentosa
Hängebrücke zum südlichsten Punkt
Panoramaausblick vom Aussichtsturm
Baden waren wir übrigens nicht, das Wasser rund um Singapur ist nämlich nicht gerade für seine Sauberkeit bekannt. Die Singapurer selbst stört das allerdings gar nicht, im Gegenteil. Sie springen einfach in ihren normalen Anziehsachen ins Meer, vielleicht weil der Abkühlungseffekt so länger anhält. Wie man auf den Bildern sieht war es heute sehr bewölkt, aber die hohe Luftfeuchtigkeit macht uns beiden trotzdem zu schaffen. Ein bisschen haben wir uns aber auch schon an das Wetter gewöhnt, und ohne stechende Sonne lässt es sich auch halbwegs aushalten.
Soviel für heute, morgen gibt es dann wirklich einen Bericht zu den Gardens by the Bay und dann auch wieder mehr Fotos.
Liebe Grüße von uns beiden!
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